Trebelsberger & Schlapkohl GmbH
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Wie renoviert man Parkettboden?

Professionelle Unternehmen lohnen sich

Mit Körperkraft und Leihmaschine kann fast jeder sein Parkett selber abschleifen. Geringe Erfahrung und untermotorisierte Geräte kosten dabei allerdings viel Kraft, Schleifmittel und vor allem viel Zeit, die ein Profi in der Regel nicht benötigt bzw. wesentlich schneller und akkurater arbeitet.

Ein Parkett zu renovieren ist eine lohnenswerte wie anstrengende Arbeit. Gründliches Abschleifen ist unumgänglich. Privatpersonen erledigen das mit Leihmaschinen. Fachleute bringen ihre professionellen Geräte mit. Es gibt einige Unterschiede, die den vermeintlich großen Kostenunterschied, von der harten Arbeit ganz abgesehen, oft stark relativieren.

Ein Fußbodenbelag aus Echtholz bietet Trittwärme und Wohnatmosphäre, die kein anderer Bodenbelag besitzt. Das meist harte und widerstandsfähige Gehölz hält über einen langen Zeitraum vielen Belastungen stand. Trotzdem nutzt sich die Oberfläche ab und irgendwann kommt der Zeitpunkt, um das Parkett zu renovieren. Die Vorgehensweise hängt vom Aufbau des Parketts, der Oberflächenvorbehandlung und der Parkettart ab. Als Leihe ist man hier meist unerfahren und muss sich viel informieren, bevor mit der eigentlichen Arbeit überhaupt begonnen werden kann. Der Parkettaufbau unterteilt sich unter anderem in folgende Kategorien:

  • Massivholzparkett
  • Mehrschichtparkett (auch als Fertigparkett bezeichnet)

Während Massivparkett bis zu zwanzig Mal geschliffen werden kann, ist Mehrschichtparkett limitiert. Die obere Deckschicht des Fertigparketts hat eine Stärke zwischen 2,5 und fünf Millimetern. Bei einem durchschnittlich notwendigen Abtrag von 0,5 Millimeter pro Schleifgang sind also vier bis neun Renovierungen möglich. Massivparkett hat Stärken zwischen acht und zehn Millimetern. Wie oft ein Parkettboden bereits renoviert wurde bzw. ob ein weiteres Abschleifen überhaupt möglich ist, ohne den Boden zu beschädigen, erkennt ein Profi sehr gut.

Abgenutztes Parkett selber abschleifen

Der gängige Weg für Selbermacher ist das Benutzen von Leihmaschinen. Die Schleifgeräte, Band-, Teller- oder Walzenschleifer lassen sich in Baumärkten und Fachbetrieben gegen einen gewissen Betrag zeitweise ausleihen. Das Gewicht der Geräte beträgt zwischen 45 und 90 Kilogramm und der Transport sollte zuvor durchdacht werden. Je schwerer die Maschine ist, desto einfacher und sicherer wird es jedoch, ein gutes Schleifergebnis zu erzielen. Lassen Sie sich vor der Leihgabe die Geräte ausführlich erklären, damit es nicht zu Verletzungen oder Schäden am Boden durch eine falsche Handhabung kommt.

Für die Ecken und verwinkelten Stellen muss zusätzlich ein Randschleifer geliehen werden. Wenn das Parkett in der Vergangenheit lackiert wurde (farbig oder klar), sind leistungsfähigere Maschinen erforderlich. Idealerweise verfügen die Leihgeräte über eine integrierte Staubfangeinrichtung, um die Atembelastung möglichst gering zu halten. Mit den entsprechenden Schleifmitteln wird das Parkett gleichmäßig "befahren". Die laute und staubige Arbeit erfordert viel körperliche Kraft, gute Koordination und vor allem Konzentration.

Parkettboden vom Fachmann schleifen lassen

Bei einer professionellen Bodensanierung in Hamburg bringt der Fachbetrieb seine Geräte mit. Die erfahrenen Mitarbeiter wissen genau, welches Gehölz, welche Parkettart und welcher Zustand der Oberfläche mit welcher Maschinenart am effektivsten abzuschleifen ist, ohne den Boden dabei zu beschädigen.

Hier gilt der Leitspruch, viel hilft viel. Untermotorisierung macht die Arbeit ineffektiv und unnötig langwierig. Je stärker die Leistung und je schwerer das Gerät, desto schneller entsteht ein perfektes Ergebnis. Aufgrund von Erfahrungswerten kann ein Fachmann den Verbrauch an Schleifmitteln gut kalkulieren. Die Kostendifferenz zwischen selber machen und machen lassen schmilzt deutlich, wenn alle Faktoren in die Gesamtkalkulation einbezogen werden. Hinzu kommt die Verantwortung für das perfekte Ergebnis, das oft erst nach der Endbehandlung des Bodens sichtbar wird.

Abtrag, Reparatur und Versiegelung von Parkettboden

Das Abschleifen beinhaltet das Ausbalancieren zwischen erforderlichem Abtrag und möglichst umfassender Materialschonung. Besonders bei Fertigparkett sollte jeder Millimeter Abtrag wirklich unvermeidbar sein. Wenn beispielsweise ein einzelner Kratzer mehr als 0,5 Millimeter tief ist, muss nicht die gesamte Parkettfläche bis auf diese Tiefe abgetragen werden. Ein Fachmann kann die unschöne Kerbe mit speziellem Reparaturholzkitt für Böden unsichtbar verfüllen. Der anschließende Abschliff kann auf das erforderliche Mindestmaß reduziert werden. Nach dem Schleifen entscheidet der Parketteigentümer, ob die Oberfläche geölt, gewachst oder lackiert werden soll. Hier können zusätzlich Farbnuancen berücksichtigt werden. Wichtig ist dabei die Beurteilung der Abriebintensität. In einem Schlafzimmer ist das Parkett wesentlich geringeren Belastungen ausgesetzt als beispielsweise in einem Flur, also einem Zimmer mit hoher Lauffrequentierung.

Ein langes Leben dank sanfter und sorgfältiger Renovierung

Idealerweise wird schon beim Parkettverlegen in Hamburg an das spätere Renovieren gedacht. Für einen langfristig angelegten Boden, der ein Leben lang immer wieder aufgefrischt werden soll, empfiehlt sich unbedingt massives Parkett aus Hamburg. Für ein Bestandsparkett sollte der beste Weg zwischen so viel Abtrag wie notwendig und so wenig wie möglich gefunden werden. Mit jedem Parkettrenovieren und -schleifen kommt die Holzsubstanz ihrem Ende näher.

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